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25.11.2020
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24.11.2020

Jeder kennt Ihn, den sechsseitigen Würfel mit Punkten der bei jedem Kniffel die Spielgrundlage bildet. Daneben gibt es aber noch eine Vielzahl von Würfeln, die sich in Form, Farbe und Beschriftung unterscheiden. Die einfachste Unterteilung der verschiedenen Würfel lässt sich anhand der Seitenanzahl durchführen. Im Englischsprachigem Raum wird die Seitenanzahl mit einem „D“ für Dice abgekürzt. In Deutschen verwendet man ein „W“.  Normalerweise sind all diese Würfel mit Zahlen beschriftet. Eine große Ausnahme bilden die 6 seitigen Würfel. Hier existieren neben den Zahlen auch noch Varianten mit Punkten, auch Pips genannt sowie eine Vielzahl von Würfel mit besonderen Aufdrucken. Die gängigsten Würfel sind auf der Basis von platonischen Körpern, sogenannten Polyedern konzipiert (4, 6, 8 , 2 und 20 seitige Würfel)

Würfeltypen:

Neben den klassischen Brettspielen und Würfelspielen werden Würfel häufig in diversen Rollenspielsystemen wie „Das Schwarze Auge“, Fade/Fudge, oder Advanced Dungeons and Dragons (AD&D) eingesetzt. Gerade bei Pen&Paper Spielen ist der Wunsch nach möglichst individuellen Würfeln groß. So wurden im Laufe der Zeit viele außergewöhnliche Farben und Muster entwickelt.

Ein weiteres Feld für Würfel ist der bildende Sektor. Hier gibt es neben Würfeln zur Demonstration der Wahrscheinlichkeitslehre auch Würfelmodelle für Grundrechenarten oder Wortspiele.